Mit dem Kopf durch den Holunderbusch – Wunden bei Pferden desinfizieren

Posted By Keks on 1. Dezember 2010

Wenn ich jetzt sowieso schonwieder beim Thema “Pferd verarzten” bin, gleich noch ein paar Worte zur Wundversorgung bei meinem Pferd:

Virginia ist außerordenlich unvorsichtig während sie sich täglich durch die Welt bewegt. Wenn auf der anderen Straßenseite mal was spannend ist, rennt sie deswegen z.B. auf ihrer Straßenseite einfach gegen einen Laternenpfahl; sie klettert ständig in die Heurraufe um an den letzten Halm zu kommen und schrammt sich dabei die Beine auf und als sie sich den riesen Kratzer über’m Jochbein zugezogen hat (den man auf dem Bild sehen kann) ist sie beim Spielen mit einem anderen Pferd durch einen großen Holunderbusch gerannt… Manchmal ist sie ein bißchen kopflos ;-) .

Die meisten der Verletzungen sind zwar nicht tief, sondern eher oberflächlich, aber um sicher zu gehen, dass sich auch hier keine Bakterien absetzen, benutze ich ein Wundspray. Und zwar dieses Drachenblut Wundspray von Effol. Toller Name! Mich hat aber eher überzeugt, dass die Wunden tatsächlich schneller heilen und sich bis jetzt auch nicht entzündet haben, wie es früher manchmal der Fall war.

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