End the winner is… – welche Reithandschuhe im Winter?
Posted By Keks on 8. Februar 2010
So, die ersten Ausritte bei ordentlichen Minusgraden hab ich hinter mir… und, ja, es war kalt! Aber das sollte es für meinen Handschuhtest ja auch sein.
Also, im Test waren einmal meine gefütterten Reithandschuhe aus Leder, meine Surfhandschuhe (Neoprenstärke 5 oben und in den Handinneflächen 3), normale Stoffhandschuhe mit Thinsulate und (natürlich nur für diesen Test auf der Hippo gekauft
) meine Fleece-Winterreithandschuhe von Roeckl.
Sie mussten alle das selbe durchmachen: Kälte, Schnee und keine intensive Arbeit (weil wir ja nur durch’s Gelände gebummelt sind). Gewonnen hat: Tadada… die Fleece-Winterreithandschuhe von Roeckl.
Und warum?
Die Stoffhandschuhe weichen früher oder später durch und trocknen auch nicht wieder so schnell. Bei den Surfhandschuhen konnte ich die Zügel nicht richtig spüren und auch nicht so gut greifen, weil sie sehr stabil sind (ansonsten halten sie echt warm und ich nehm sie jetzt immer zum Putzen und sonstigen Arbeiten im Stall…halt nur nicht zum reiten). Die Lederhandschuhe waren die Verlierer: die Finger wurden schnell kalt und auch nicht wieder warm.
Zum Reiten würde ich also wirklich die Fleece-Reithandschuhe nehmen. Sie wirken zwar recht dünn, aber dieses Material von Polartec ist echt toll! Es weicht nicht so schnell durch und hält im Vergleich zu anderen Handschuhen sehr warm. Eigentlich reite ich sehr ungern mit Handschuhen, aber wie gesagt, bei diesen verliert man auch nicht das Gefühl für die Zügel und den Kontakt zum Pferdemaul.
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